Akne


Akne


Akne ist eine entzündliche Reaktion der Haut. Entzündungen entstehen, wenn der Körper auf etwas reagiert, das ihn stört – sei es ein physischer Reiz, Stress oder unterdrückte Emotionen. Oft sind Wut, Frustration oder innere Spannungen beteiligt. So wie ein Pickel sich „aufbläht“ und entzündet, kann er symbolisch für das stehen, was in uns brodelt, aber nicht nach aussen darf.

Gerade in der Pubertät ist Akne besonders verbreitet. Das liegt nicht nur an hormonellen Veränderungen, sondern auch an den tiefgreifenden Entwicklungen in dieser Lebensphase. Die Jugend ist die Zeit, in der wir beginnen, unsere eigene Identität zu formen. Es geht darum, alte Muster loszulassen – insbesondere die, die wir aus der Kindheit mitbringen, als wir noch stark von Eltern und Umwelt geprägt waren. Viele Jugendliche befinden sich im inneren Konflikt: Einerseits wollen sie sich selbst entfalten und unabhängig sein, andererseits sind da noch alte Muster, die Sicherheit bieten, aber auch einschränken können.

Akne kann ein Zeichen dafür sein, dass jemand noch mit alten Denk- und Verhaltensweisen kämpft, die ihn daran hindern, sich frei auszudrücken. Es kann auch bedeuten, dass sich innere Wut oder Stress über die Haut entladen – weil sie nicht auf eine andere Weise verarbeitet wird.

 

Emotionale und psychische Zusammenhänge

  • Unterdrückte Wut: Wer oft seine Gefühle zurückhält, kann erleben, dass sich diese „aufstauen“ und irgendwann einen Ausdruck suchen – oft über die Haut.
  • Selbstzweifel & Unsicherheit: Wenn man nicht genau weiss, wer man ist oder wie man sich in der Welt zeigen will, kann das innere Spannungen erzeugen, die sich auch äusserlich bemerkbar machen.
  • Angst vor Ablehnung: Viele Akne-Betroffene fühlen sich unsicher in sozialen Situationen und fürchten, nicht akzeptiert zu werden. Diese Angst kann sich in der Haut widerspiegeln.
  • Überforderung mit Veränderungen: Gerade in der Pubertät oder in anderen Übergangsphasen im Leben kann Akne darauf hinweisen, dass es schwerfällt, alte Gewohnheiten oder Denkweisen loszulassen.

Was kann helfen?

Neben medizinischer und äusserlicher Pflege kann es helfen, sich auch mit den emotionalen Aspekten zu beschäftigen:

  1. Gefühle bewusst wahrnehmen und ausdrücken: Wut, Unsicherheit oder Stress nicht unterdrücken, sondern Wege finden, sie gesund auszuleben – z. B. durch Sport, Kreativität oder Gespräche.
  2. Loslassen von alten Mustern: Akne kann darauf hinweisen, dass man sich noch an alten Denkmustern festhält. Sich bewusst mit neuen Perspektiven auseinandersetzen kann helfen, innere Spannungen zu lösen.
  3. Die eigene Identität annehmen: Sich selbst so akzeptieren, wie man ist, und sich erlauben, sich weiterzuentwickeln, kann das innere Gleichgewicht und damit auch die Haut verbessern.
  4. Bewusst für Entspannung sorgen: Stressabbau durch Meditation, Bewegung oder bewusste Pausen kann helfen, das Hautbild positiv zu beeinflussen.
  5. Körperliche Berührung und Nähe: Berührungen wirken entspannend und helfen dabei, emotionale Spannungen abzubauen – sie sind ein natürlicher Stresslöser.

Ernährung und Akne

Auch die Ernährung spielt eine Rolle: Eine ausgewogene, nährstoffreiche Kost kann die Hautgesundheit unterstützen. Besonders hilfreich kann es sein, Zucker und Milchprodukte zu reduzieren, da sie bei manchen Menschen die Haut negativ beeinflussen. Auch eine basische Ernährung kann helfen, Entzündungen im Körper zu reduzieren.

 

 

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